Andorras Büchse und eine Katze

 

Büsche bedecken das Land und Wasser fließt durch den Wald, in dem der Förster alles besser weiß: Wo ist die Realität und oder lebt die Katze noch? Eine Journalistin, ein Linker und natürlich ein Flüchtling erzählen Geschichten, alle erzählen Geschichten und Alissa hört zu. Unbestimmt treibt sie auf der Suche nach Wahrheit, bis ihr der Zeitgeist einen vermeintlichen Schlüssel in die Hand drückt: der Konstruktivismus öffnet die Büchse, Laster, Untugend und Hoffnung entweichen und schaffen damit Raum für Martin Gruber und seine identitäre Bewegung. Was tun, wenn Hoffnung, das übelste der Übel, die Qual der Menschen verlängert? Danke Friedrich.

 

 

Uraufführung: 13. Mai 2016
Weitere Aufführungen: 14., 19. und 20. Mai 2016
Spielort: F23, Breitenfurterstraße 176, 1230 Wien

 

Helene Sust